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Arbeit und Behinderung

Ein nachhaltiger Beitrag für Menschen mit Behinderungen

  • Initiative

    Arbeit und Behinderung ist eine gemeinsame Initiative der unten angeführten Partner.
  • Ziel

    ist aufzuzeigen, wie Menschen mit Behinderungen eine Beschäftigung finden und so besser in die Gesellschaft integriert werden können.
  • UnternehmerInnen

    Anhand von 60 Best-practice-Beispielen  aus der Berufswelt zeigen wir ArbeitgeberInnen, wie es gelingen kann, ArbeitnehmerInnen mit Behinderung erfolgreich zu integrieren.
  • Arbeitskräfte

    haben die Möglichkeit zu erfahren, auf welch unterschiedliche Weise eine Beschäftigung möglich ist.

Übersetzung in Österreichische GebärdenspracheÖGS-Video

Testimonial

Dr. Josef Kandlhofer


Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger

"Aus dem Bewusstsein heraus, dass die österreichische Sozialversicherung eine Verantwortung für alle Bevölkerungsgruppen hat, bietet sie Menschen mit geistigen und körperlichen Behinderungen bestmögliche Unterstützung. Auch in Zukunft wird sie den sich ändernden Ansprüchen behinderter Menschen Rechnung tragen."

Best Practice

Laborantin

mit Hörbehinderung

Frau T. O. (geb. 1961) führt als Laborantin im Klärwerk Fritzens in Tirol regelmäßig Abwasseruntersuchungen durch. Trotz ihrer Hörbeeinträchtigung funktioniert die unternehmensinterne Kommunikation über Lippenlesen und die externe Kommunikation über Email und Fax hervorragend. Das Unternehmensservice Tirol war bei den Förderungsanträgen behilflich und unterstützte das Unternehmen mit Beratungsgesprächen.

Aktuelles

2012: Anpassung der Ausgleichstaxe und Prämie für Unternehmen

Österreich (Bundessozialamt, Red.) - Unternehmen, die 25 oder mehr Dienstnehmer/innen beschäftigen, sind verpflichtet, auf jeweils 25 Beschäftigte eine/n begünstigte/n Behinderte/n einzustellen (Beschäftigungspflicht). Wenn die Beschäftigungspflicht nicht erfüllt ist, wird dem/der Dienstgeber/in vom Bundessozialamt alljährlich für das jeweils abgelaufene Kalenderjahr eine Ausgleichstaxe (AT) vorgeschrieben. Ab 1. Jänner 2012 gelten neue Richtsätze.

Parlament: Sozialminister informiert über Maßnahmen zur Integration von Menschen mit Behinderung für 2012

Wien (Parlamentskorrespondenz, Red.) – Die Mitglieder des Budgetausschusses setzen sich vergangene Woche im Parlament mit den im Bundesvoranschlag 2012 für die Bereiche Arbeit und Soziales vorgesehenen Mitteln auseinander. Dabei wurden die Abgeordneten unter anderem über die Entwicklung bei der Integration behinderter Menschen ins Erwerbsleben von Sozialminister Hundstorfer informiert.

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