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Arbeit und Behinderung

Ein nachhaltiger Beitrag für Menschen mit Behinderungen

  • Initiative

    Arbeit und Behinderung ist eine gemeinsame Initiative der unten angeführten Partner.
  • Ziel

    ist aufzuzeigen, wie Menschen mit Behinderungen eine Beschäftigung finden und so besser in die Gesellschaft integriert werden können.
  • UnternehmerInnen

    Anhand von 60 Best-practice-Beispielen  aus der Berufswelt zeigen wir ArbeitgeberInnen, wie es gelingen kann, ArbeitnehmerInnen mit Behinderung erfolgreich zu integrieren.
  • Arbeitskräfte

    haben die Möglichkeit zu erfahren, auf welch unterschiedliche Weise eine Beschäftigung möglich ist.

Übersetzung in Österreichische GebärdenspracheÖGS-Video

Testimonial

Mag. Georg Kapsch

Präsident der
Industriellenvereinigung

"Die Integration von Menschen mit Behinderung auf dem österreichischen Arbeitsmarkt ist nicht nur eine Grundvoraussetzung für ein selbstbestimmtes, eigenverantwortliches Leben von Menschen mit Behinderung sondern auch eine gesamtgesellschaftliche und wirtschaftspolitische Notwendigkeit."

Best Practice

Transportunternehmer

mit Körperbehinderung

Herr U. K. (geb. 1965) befördert seit 2002 Personen als selbständiger Unternehmer im Auftrag der Postbus GmbH. Aufgrund der behindertengerechten Ausstattung seines Personentransporters und der Unterstützung des AMS konnte Herr K. eine selbständige Erwerbstätigkeit aufnehmen.

Aktuelles

Voraussetzungen für die Bildungskarenz werden verschärft, Bildungsteilzeit ab Juli

Wien (APA, Red.) -19.500 Menschen waren 2012 in Karenz, darunter 60 Prozent Frauen, ein absoluter Rekordwert.  2011 waren es bloß 16.631.

 Die schlechte Nachricht: Demnächst wird die Bildungskarenz insofern verschärft, als nun auch bei Studien ein Leistungsnachweis erbracht werden muss. Die gute Nachricht: ab Juli gibt es neben der Bildungskarenz auch eine Bildungsteilzeit.


Gemeinsame BürgerInnenStelle des Wirtschafts- und Sozialministeriums nimmt Beratungsbetrieb auf

Wien (BMASK, Red.) -Mit der Schließung des Postamtes im Regierungsgebäude im Juni vorigen Jahres wurde beschlossen, nicht nur den Haupteingangsbereich neu zu gestalten, sondern auch eine BürgerInnenservice-Stelle einzurichten, die es den Kundinnen und Kunden des Wirtschafts- und Sozialministeriums ermöglicht, ohne Zutrittskontrollen ihre Anliegen vorzubringen.

 

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