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Lebenshilfe macht mobil gegen Diskriminierung
05.05.2009
"Es schmerzt, wenn Menschen mit intellektueller Behinderung abweisend behandelt und in ihrem Wesen nicht akzeptiert werden. Behinderung ist keine Krankheit, es ist ein Anderssein meint Lebenshilfe-Präsident Univ.-Prof. Dr. Germain Weber und fordert auf, sich von Berührungsängsten zu verabschieden. Starrende Blicke, Ignoranz oder beleidigende Worte sind nur einige Diskriminierungen, denen Menschen mit Behinderungen in der Öffentlichkeit ausgesetzt sind.
Den Behinderung stellt keine Schwäche sondern eine Herausforderung dar und „Wir alle haben mehr davon, wenn wir uns für ein Miteinander entscheiden und ein Anderssein respektieren" so der Präsident.
Quelle: OTS
