Aktuelles
"We work together" - Neue oberösterreichische Initiative zur Integration behinderter Menschen in den Arbeitsmarkt
01.07.2009
In vielen Firmen gibt es Hemmschwellen, Behinderte einzustellen. Gründe sind einerseits arbeitsrechtliche Bestimmungen, andererseits Berührungsängste. Eine neue Kooperation in Oberösterreich kümmert sich um die Integration von Menschen mit Beeinträchtigungen in den Arbeitsmarkt.
Manpower und Caritas bündeln im Rahmen der Kooperation "We work together" ihre Kompetenzen. Die Caritas betreut knapp tausend Menschen mit unterschiedlichsten Handicaps in Oberösterreich. Diese soziale Kompetenz wird von Manpower mit seinem Zugang zur Wirtschaft ergänzt.
"Die Sorge um das arbeitsrechtliche Kündigungsrisiko nehmen wir den Betrieben ab," verspricht Manpower Gebietsleiter Josef Buttinger. Das Konzept basiert auf Zeitarbeit und Payrolling. Die Kandidaten sind bei Manpower angestellt und werden an die beschäftigenden Betriebe überlassen. Wie bei einer verlängerten Probezeit haben beide Seiten mehrere Monate um sich kennenzulernen. Auf Wunsch kann das Unternehmen den Mitarbeiter dauerhaft übernehmen. Im Falle der Beendigung entsteht keine weitere Verpflichtung.
Drei Personalberater von Manpower bestimmen nicht nur fachliche und persönliche Eignungen der Kandidaten, sondern übernehmen auch Behördenwege und Anträge bei Fördergebern. Berührungsängste werden abgebaut, indem nicht nur der neue Mitarbeiter, sondern auch das gesamte operative Umfeld betreut wird.
Das Bundessozialamt Oberösterreich fördert den Einsatz behinderter Menschen in diesem Projekt, sodass für Betriebe kein Kostenrisiko entsteht
www.weworktogether.at
Quelle: OTS
Manpower und Caritas bündeln im Rahmen der Kooperation "We work together" ihre Kompetenzen. Die Caritas betreut knapp tausend Menschen mit unterschiedlichsten Handicaps in Oberösterreich. Diese soziale Kompetenz wird von Manpower mit seinem Zugang zur Wirtschaft ergänzt.
"Die Sorge um das arbeitsrechtliche Kündigungsrisiko nehmen wir den Betrieben ab," verspricht Manpower Gebietsleiter Josef Buttinger. Das Konzept basiert auf Zeitarbeit und Payrolling. Die Kandidaten sind bei Manpower angestellt und werden an die beschäftigenden Betriebe überlassen. Wie bei einer verlängerten Probezeit haben beide Seiten mehrere Monate um sich kennenzulernen. Auf Wunsch kann das Unternehmen den Mitarbeiter dauerhaft übernehmen. Im Falle der Beendigung entsteht keine weitere Verpflichtung.
Drei Personalberater von Manpower bestimmen nicht nur fachliche und persönliche Eignungen der Kandidaten, sondern übernehmen auch Behördenwege und Anträge bei Fördergebern. Berührungsängste werden abgebaut, indem nicht nur der neue Mitarbeiter, sondern auch das gesamte operative Umfeld betreut wird.
Das Bundessozialamt Oberösterreich fördert den Einsatz behinderter Menschen in diesem Projekt, sodass für Betriebe kein Kostenrisiko entsteht
www.weworktogether.at
Quelle: OTS
