Rehabilitation

Invaliditäts- und Berufsunfähigkeitspension

Neuerungen seit 1. Jänner 2014 betreffend die nicht dauernde Invalidität bzw. Berufsunfähigkeit:

  • Für Personen, die am 1.Jänner 2014 das 50. Lebensjahr bereits vollendet haben, gelten die bisherigen gesetzlichen Regelungen.
  • Für Personen, die am 1. Jänner 2014 das 50. Lebensjahr noch nicht vollendet haben gilt:
    In Fällen einer vorübergehenden Berufsunfähigkeit bzw. Invalidität wird, statt einer befristeten Invaliditäts- bzw. Berufsunfähigkeitspension, Rehabilitations- bzw. Umschulungsgeld bezahlt.
  • Anspruch auf Rehabilitationsgeld haben Personen, deren Pensionsantrag abgelehnt wurde, weil sie nicht dauerhaft invalid bzw. berufsunfähig sind. Mittels Bescheid wird festgestellt, dass der/die Versicherte für mindestens sechs Monate vorübergehend invalid bzw. berufsunfähig ist und die Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt auf Grund z.B. des bestehenden Gesundheitszustandes nicht zweckmäßig und zumutbar sei. Das Rehabilitationsgeld wird durch die Krankenversicherung im Anschluss an einen Krankengeldanspruch geleistet.
  • Anspruch auf Umschulungsgeld haben Personen, welche den erlernten oder angelernten Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben können. Für einen Anspruch auf Umschulungsgeld ist ein Bescheid der Pensionsversicherungsanstalt notwendig, in welchem festgestellt wird, dass die Umschulungsmaßnahme zweckmäßig und zumutbar ist und die aktive Bereitschaft zur Teilnahme an der Auswahl, Planung und Durchführung der Maßnahmen besteht.

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