Best Practice Beispiel

Floristin

Es begann mit einem Schnupperpraktikum ...

Kurze anonyme Beschreibung des Mitarbeiters/der Mitarbeiterin mit Behinderung

Die Mitarbeiterin R.B. wurde in der Pflichtschule nach dem Sonderschullehrplan unterrichtet und hat eine Redeflussstörung.

Firmenbeschreibung

Blumengeschäft

Arbeitsplatzbeschreibung

Die Mitarbeiterin R.B. hat eine verlängerte Lehre als Floristin gemacht und wird als solche auch eingesetzt.

Was waren die entscheidenden Beweggründe einen Menschen mit Behinderung einzustellen?

Der unbedingte Wille und die starke Motivation der Mitarbeiterin. Sie wollte unbedingt Floristin werden. 

Wie gelang der Rekrutierungsprozess? Vermittlung durch AMS oder Sonstige?

Die Mitarbeiterin kam im Rahmen eines Schnupperpraktikums (Projekt Integral+) ins Geschäft. Dabei zeigte sich, dass sie eine Begabung für den Beruf hat, sie war sehr bemüht und engagiert. Das hat den Dienstgeber überzeugt, sodass sie die Möglichkeit bekam, eine Lehrausbildung bei in diesem Betrieb zu beginnen.

Welche begünstigenden oder hinderlichen Faktoren gab es beim Arbeitsbeginn?

Die Eingewöhnungsphase hat etwas gedauert, da die Mitarbeiterin aufgrund ihrer Redeflussstörung Probleme hat, sich sprachlich auszudrücken. Durch die gemeinsame Arbeit und die nonverbale Verständigung hat sich dies verbessert.

Wenn es Stolpersteine gab, wie wurden diese beseitigt?

Durch Geduld und die die Unterstützung der Berufsausbildungsassistenz gelang eine sehr gute Integration von. R.B., sodass sich die Mitarbeiterin zu einer sehr guten und kompetenten Mitarbeiterin entwickeln konnte.