Best Practice Beispiel

Mitarbeiterin im Büro

Auf Verlässlichkeit und Kompetenz kommt es an.

Kurze anonyme Beschreibung der MitarbeiterIn mit Behinderung

49 Jahre, weiblich, Grad der Behinderung: 50 v.H., Zusammensetzung der Behinderung: Bandscheibenvorfälle, chronisches Beinlymphödeme beidseitig, Magen- bzw. Refluxerkrankung.

Firmenbeschreibung

Dienstleistungsunternehmen

Arbeitsplatzbeschreibung

Administrative Tätigkeiten am PC

Was waren die entscheidenden Beweggründe einen Menschen mit Behinderung einzustellen?

Wir haben sehr gute Erfahrungen mit Menschen mit Behinderung gemacht.

Wie gelang der Rekrutierungsprozess? Vermittlung durch AMS oder Sonstige?

Vermittelt wurde diese Mitarbeiterin durch das Projekt „Autark".

Welche begünstigenden oder hinderlichen Faktoren gab es beim Arbeitsbeginn?

Zum Zeitpunkt des Arbeitsbeginnes wurde die Mitarbeiterin mit 40 Stunden/Woche engestellt. Ihre Arbeitszeit musste jedoch aufgrund wieder auftretender Beschwerden auf 32 Stunden/Woche reduziert werden.

Wenn es Stolpersteine gab, wie wurden diese beseitigt?

Es fand eine Arbeitsplatzevaluierung statt. Der Arbeitsplatz wurde aufgrund der Ergebnisse entsprechend verändert.

Waren spezielle Ausbildungsmaßnahmen erforderlich?

Nein

Wurden externe Unterstützungsmaßnahmen in Anspruch genommen und wenn ja, welche?

Bis dato noch nicht.

Was hat letztendlich dazu beigetragen, dass Herr/Frau X nach wie vor in Ihrem Unternehmen tätig ist?

Die Verlässlichkeit und die Kompetenz der Mitarbeiterin.

Was würden Sie als Unternehmer, anderen Unternehmen an Lernerfahrungen/Empfehlungen mitgeben?

Wir können nur jedem Unternehmer empfehlen, die eine oder andere Arbeitsstelle an Personen mit Behinderungen zu vergeben, wenn Arbeitsplatzbeschreibung und Grad bzw. Art der Behinderung „zusammenpassen".