Best Practice Beispiel

Softwareentwickler

Software-Entwickler im Rollstuhl ist in Mattersburg erfolgreich. Es zählen seine gute Qualifikation, seine guten Leistungen und seine Teamfähigkeit.

Firmenbeschreibung

Die Seal Maker Produktions- und Vertriebs GmbH stellt Maschinensysteme zur Dichtungsproduktion sowie die dazu gehörigen Halbzeuge (Materialien zur Dichtungsproduktion) und Dichtungen her, die zu 98% in die ganze Welt exportiert werden.
Der Mitarbeiter arbeitet aber auch an Programmierprojekten für die Werbeagentur Logorhythmus mit, die ebenfalls zur Seal Maker Gruppe gehört.

Arbeitsplatzbeschreibung

Er ist als Software Entwickler in unserem Unternehmen tätig.

Was waren die entscheidenden Beweggründe einen Menschen mit Behinderung einzustellen?

seine Ausbildung und seine Qualifikation auf dem Gebiet Software Entwicklung

Wie gelang der Rekrutierungsprozess? Vermittlung durch AMS oder Sonstige?

sonstige – er ist ja in Mattersburg bekannt

Welche begünstigenden oder hinderlichen Faktoren gab es beim Arbeitsbeginn?

Begünstigend: seine gute Qualifikation
hinderlich: die baulichen Gegebenheiten im Unternehmen waren nicht behindertengerecht

Wenn es Stolpersteine gab, wie wurden diese beseitigt?

Es wurden bauliche Anpassungen vorgenommen (Treppenlift, Sanitäranlagen)

Waren spezielle Ausbildungsmaßnahmen erforderlich?

Nein, seine Ausbildung war für unsere Bedürfnisse optimal

Wurden externe Unterstützungsmaßnahmen in Anspruch genommen und wenn ja, welche?

Eingliederungsbeihilfe AMS, Pensionsversicherungsanstalt Landesstelle Burgenland – Unterstützung für Arbeitsplatzadaptierung

Was hat letztendlich dazu beigetragen, dass Herr/Frau X nach wie vor in Ihrem Unternehmen tätig ist?

Seine gute Qualifikation, seine guten Leistungen, seine Teamfähigkeit

Was würden Sie als Unternehmer, anderen Unternehmen an Lernerfahrungen/Empfehlungen mitgeben?

Menschen mit Behinderung auf jeden Fall eine Chance geben