Best Practice Beispiel

Werkzeugbauer

Werkzeugbauer bringt auch nach einem Unfall seine Leistung.

Kurze anonyme Beschreibung des Mitarbeiters/der Mitarbeiterin mit Behinderung

Herr A.T. ist seit 1.8.1987 in der Firma, 45 Jahre alt, 60% gehbehindert und arbeitet im Werkzeugbau.

Firmenbeschreibung

Pollmann ist ein Familienunternehmen und internationaler Automobilzulieferer mit Headquarter in Karlstein, Waldviertel, dzt. 630 Mitarbeiter.

Arbeitsplatzbeschreibung

Teils sitzendes und teils stehendes Arbeiten, am Computer sowie auf CNC-Fräsmaschinen.

Was waren die entscheidenden Beweggründe einen Menschen mit Behinderung einzustellen?

Die Firma Pollmann war vor dem Unfall des Mitarbeiters sehr zufrieden mit ihm. Daher stellte sich die Frage nicht, Herrn A.T. auch nach seinem Unfall - trotz Beeinträchtigung – wieder zu beschäftigen.

Wie gelang der Rekrutierungsprozess? Vermittlung durch AMS oder Sonstige?

Herr A.T.war schon vor dem Unfall bei der Firma Pollmann beschäftigt.

Welche begünstigenden oder hinderlichen Faktoren gab es beim Arbeitsbeginn?

Anforderungs- und Tätigkeitsprofil wurden auf die Möglichkeiten von Herrn A.T. angepasst. Er bekam auch einen fix zugeordneten Parkplatz.

Wenn es Stolpersteine gab, wie wurden diese beseitigt?

Bis jetzt gab es keine, und wenn, dann werden diese in Gesprächen geklärt.

Waren spezielle Ausbildungsmaßnahmen erforderlich?

Nein.

Wurden externe Unterstützungsmaßnahmen in Anspruch genommen und wenn ja, welche?

Nein.

Was hat letztendlich dazu beigetragen, dass Herr/Frau X nach wie vor in Ihrem Unternehmen tätig ist?

Sein Engagement und seine Leistungen passen, sind vorbildlich.

Was würden Sie als Unternehmer, anderen Unternehmen an Lernerfahrungen/Empfehlungen mitgeben?

Für Mitarbeiter mit Behinderungen entsprechende Arbeitsplätze und Tätigkeiten im Rahmen des normalen Arbeitsumfeldes schaffen.